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Torball Herrliberg

29.02.2020 |

Jahr 2020: Umsetzung von «Behindertensport 4.0»

Noch 2019 startete der Kantonalverband mit den Zielen und Terminen aus dem November-Wochenende auf dem Kerenzerberg. Er hofft dabei auf die Beteiligung der Vereine. Die 4 Bereiche tragen die Kürzel P = «Plattform» auf dem Web, S = «Standard-Sportprogramm» für Veranstalter, T = «Transporte» ermöglichen und OR = «Organisation» - Fragen rund um Stufen, Honorare und Weiterbildung der Leitungskader.

Der Bereich «Organisation» ist mit PluSport Schweiz bereits vollständig umgesetzt - danke! Die «Plattform» des Zürcher Behindertensport ist weit gediehen – die Webseite ist zu einem echten Arbeits- und Informations-Tool ausgebaut. Dass Portal wird persönlich betreut. Es folgt eine spezialisierte Whats-App-Gruppe für die SportleiterInnen.

Sportprogramm: Eine Taskforce entwarf eine Umfrage zu den Kriterien. Das Resultat macht den Raum für die Details frei. Transporte: Vollwertige Freizeit inkl. nötige Flexibilität der Institutionen ist komplex, weil sehr viele Partner mitbetroffen sind. Hier laufen die Drähte bei der Umsetzung der UNO BRK im Kanton heiss. 

Spannender Event 2019 im SZK Kerenzerberg

Nach intensiver Vorbereitung lancierte PluSport Behindertensport Kanton Zürich sein kompaktes Wochenende auf dem Kerenzerberg. Nicht «von oben herab», sondern um Ideen, Erfahrungen, Erwartungen und Nöte der Basis festzuhalten. Wie muss der «Behindertensport ZH 4.0» aussehen? Das gelang - Dank der professionellen Moderation durch Peter Gysel.

Der Vorstand legte auch 3 Zürcher Problemkreise vor: bessere Kenntnisse der Sportclub-Angebote – bessere Kooperation im Kanton – bessere Annäherung an praktische Inklusion. Auf dem magischen Teppich brachten sich die Teams in eine lockere und leistungsfördernde Stimmung.  

Nachdem dem Einstieg bei Nachtessen und «am Lagerfeuer» stieg man ab Samstagmorgen direkt und mit offenem Visier in den Rundlauf der Gruppendiskussionen des World Cafés ein. Die Zeit verging wie im Fluge. Auf 16 Seiten Fotoprotokoll (!) des Geschehens wurden 4 erste Bereiche herausgefiltert und dem Kantonalvorstand übergeben. Samstagabend waren die 17 bis 73 Jahre jungen Hard Worker wieder zu Hause.